Immobilienkauf finanzieren – 150.000 Euro Darlehen für monatlich 412 Euro

Folgende Themen helfen Ihnen die richtigen Entscheidungen bei  der Immobilienfinanzierung in der Niedrigzinsphase zu treffen:

  • Warum auch Finanzierungen mit wenig Eigenkapitaleinsatz sich lohnen.
  • Warum niedrige Zinskonditionen wie Zeitbomben wirken können.
  • Hat Ihr Haushaltsbudget Luft für höhere Zinsen bei der Anchlussfinanzierung?
  • Lange Zinsfestschreibungen bieten mehr Sicherheit und genauso viel Flexibilität
  • Rund 60 % der Immobilienkäufer verschenken Zuschüsse und nutzen keine zinsgünstigen Förderdarlehen.

So günstig war das Immobilienfinanzieren noch nie

Zinsschart Wohnungsbaukredite - so günstig wie jetzt war die Finanzierung einer Immobilie noch nieDer Immobilienkauf konnte seit Bestehen der Bundesrepublick noch nie so günstig finanziert werden. Wer vor rund 5 Jahren 150.000 Euro finanziert hat, hatte dafür, bei einer anfänglichen Tilgung von 1 %, eine monatliche Rate von rund 856 Euro aufzubringen.

Heute erhält man für die gleiche Rate rund 320.000 Euro Darlehen.

Auch Finanzierungen mit wenig Eigenkapitaleinsatz sind günstig wie nie

Immobilienkäufer mit wenig Eigenkapital haben zwar statt der 2 eine 3 vor dem Komma stehen, aber wenn man fünf Jahre zurückblickt, ist auch diese Zinskondition ein Schnäppchen. Der Durchschnittszins bei einer 80-Prozent-Finanzierung lag vor ca. fünf Jahren bei einem Sollzins von rund 5,05 %.

Günstige Finanzierungskonditionen sorgen für Auftrieb bei den Immobilienpreisen

Der Wermutstropfen sind die steigenden Immobilienpreise und das knappe Immobilienangebot. Allein in Hamburg haben sich die Preise für gebrauchte Einfamilienhäuser um rund 13,5 Prozent innerhalb eines Jahres verteuert. Bei den Eigentumswohnungen sieht es im gleichen Zeitraum in Hamburg nicht besser aus: Bestandsimmobilien, durchschnittlicher Preisanstieg 13,1 Prozent. Das hat die LBS in ihrer aktuellen Studie ermittelt.

 Niedrige Konditionen können wie Zeitbomben wirken

Immobilienkauf finanzieren - niedrige Konditionen können wie Zeitbomben wirkenGutes Objekt gesichtet, da es meistens mehrere Mitbewerber gibt, will man jetzt schnell handeln und die Baufinanzierung auf den Weg bringen. Wer jetzt vorschnell sich für eine Finanzierung mit 10jähriger Zinsbindung und einer 1 %-igen Tilgung entscheidet, kann in 10 Jahren vor einem Riesenproblem stehen.

Nach 10 Jahren sind von 150.000 Euro Kredit noch 133.240 Euro Schulden übrig.

Sollte der Zins dann auf 6,5 % angestiegen sein, wird aus einer ursprünglichen Rate von 412 Euro eine Rate von 937 Euro, eine Erhöhung der Belastung um satte 121 %!

Hat Ihr Haushaltsbudget Luft für höhere Zinsen bei der Anschlussfinanzierung?

Wenn ja, dann sollten Sie sofort mit einer höheren Tilgung starten. 2 bis 3 Prozent Tilgung wäre ideal. Mit einer 3 %igen Tilgung verringern Sie die Restschuld um weitere 33.500 Euro im Vergleich zur 1 %igen Tilgung auf 99.700 Euro.

Durch zusätzliche Sondertilgungsmöglichkeiten können Sie während der ersten Zinsfestschreibung die Restschuld weiter nach unten drücken.

Lange Zinsfestschreibungen bieten mehr Sicherheit und genauso viel Flexibilität

Wenn Ihr Haushaltsbudget keine höheren Tilgungsraten zulässt oder Sie Kalkulationssicherheit wünschen, heißt die Lösung: Zinsfestschreibung für die gesamte Laufzeit.

Lassen Sie sich nicht einreden, dass dieses nicht möglich ist. Es sind heute Zinsfestschreibungen für 15, 20, 30 und so gar über 40 Jahre darstellbar. Natürlich sind Darlehen mit diesen Zinsfestschreibungen etwas teurer als Darlehen mit einer 10jährigen Zinsfestschreibung.  Zinsaufschläge von rund 0,50 bis 0,80 %, je nach Dauer der Zinsfestschreibung, werden für längere Zinsfestschreibungen berechnet.

Und wenn wir hier wieder 5 Jahre zurückschauen, da haben Sie für eine 10jährige Zinsfestschreibung über 5 Prozent gezahlt.

Finanzierungskombinationen können bei der Nutzung von Fördermitteln die erste Wahl sein.

Auch Finanzierungskombinationen können eine ideale Lösung sein. Gerade wenn Fördermittel genutzt werden sollen, ist man auf Kombinationslösungen angewiesen, da die maximale Zinsfestschreibung für Förderdarlehen der KfW auf 10 Jahr begrenzt ist.

Ein Angebotsvergleich von Finanzierungskombinationen ist sehr mühselig

Finanzierungsangebote für Immobilien vergleichen ist nicht ganz einfachDoch diese Kombinationslösungen sind bei einem Zinsvergleich schwer zu handhaben. Hier hilft nur ein professioneller Gesamtkostenvergleich nach Möglichkeit auch nach der Barwertmethode. Wer hier auf Nummer Sicher gehen will und nicht Äpfel mit Birnen vergleichen will, nutzt die Möglichkeit einer unabhängigen Angebotsprüfung. Hier erhalten Sie einen ausführlichen Vergleich der Finanzierungsangebote, ein Finanzierungsgutachten für Ihre favorisierte Finanzierungslösung und eventuell Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten bei Ihrer Immobilienfinanzierung.

Lange Zinsfestschreibungen haben keine Risiken

Viele Bauherren und Hauskäufer schrecken vor langen Zinsbindungen zurück. So lange möchte sich keiner vertraglich binden. Doch im Vergleich zu einer 10jährigen Zinsbindung gibt es auch hier, speziell bei der vertraglichen Bindung, keine Risiken.

Sondertilgungsmöglichkeiten und Veränderungsmöglichkeit beim Tilgungssatz können auch bei langen Zinsfestschreibungen problemlos vereinbart werden.

10 Jahre – nach Vollauszahlung des Darlehens – kann jeder Kreditnehmer jederzeit mit einer Frist von 6 Monaten kündigen, ohne wenn und aber.

Somit ist selbst ein unvorhergesehener Verkauf ab dem 10. Jahr ohne Einschränkungen möglich. Sollten die Zinsen ab dem 10. Jahr unterhalb des Vertragszinses sinken, kann nach 10 Jahren problemlos in ein anderes Darlehen umgeschuldet werden.

60 % der Immobilienkäufer nutzen nicht die Zuschüsse und zinsgünstigen Darlehen der KfW

Fördermittel, zinsgünstige KfW-Darlehen für die Immobilienfinanzierung nutzenWer sein Haus energieeffizient sanieren und modernisieren möchte, kann hierfür zinsgünstige Kredite oder direkte Zuschüsse erhalten. Die Bundesprogramme werden über die KfW-Bankengruppe bereitgestellt.

Wer keinen Kredit benötigt, kann von direkten Zuschüssen für Wohngebäude bis zu 20 % der Investitionssumme profitieren – maximal 15.000 Euro pro Wohneinheit.

Kostenlose Zuschussberatung  für energetische Modernisierungen

Die Fördermittel kommen vom Bund, Land Kommune und von den Energieversorgern. Welche Maßnahme wie gefördert wird, ist regional sehr unterschiedlich, und deshalb sehr unübersichtlich.

  • Welche Zuschüsse gibt es überhaupt?
  • Welche Bedingungen sind einzuhalten?
  • Wie können Zuschüsse kombiniert werden?
  • Wo bekomme ich Anträge her und wohin müssen diese geschickt werden?

Hier können Sie die kostenlose Zuschussberatung anfordern.

Für Fragen und weitere Informationen können Sie hier eine Nachricht senden.

 

Zinscheck für Immobilienfinanzierungen und BaufinanzierungenDie Zinsen für Hypotheken sind weiter auf Talfahrt

Diese Woche haben einige Bankanbieter die Konditionen für Immobilienfinanzierungen / Baufinanzierungen gesenkt. Die Zinssenkungen sind teilweise in einer Größenordnung von bis zu 0,25 Prozentpunkte – je nach Laufzeit und Beleihungsauslauf.  Auch weiterhin gewähren einige Banken zusätzliche Zinsrabatte für eigengenutzte Immobilien und auf KfW-Darlehen.

KfW-Darlehen – aktuelle Zinskonditionen

Fördermittel, zinsgünstige KfW-Darlehen für die Immobilienfinanzierung nutzen Konditionen für die Förderprogramme der KfW sind ebenfalls auf niedrigem Niveau. Eine aktuelle Konditionsübersicht zu den Förderprogrammen für  wohnwirtschaftliche Investitionen erhalten Sie beim Klick auf den obigen Link.

Günstig sanieren …

Das Kreditprogramm „Energieeffizient Sanieren (151)“ gibt es aktuell zu einem Sollzins von 1,00 % p.a. / Effektivzins 1,00 % p.a. (Stand 30.04.2014 – freibleibend). Dieser Zinssatz kann auf maximal 10 Jahre festgeschrieben werden, die maximale Darlehenslaufzeit beträgt 30 Jahre.

Um dieses KfW-Darlehen in Anspruch zu nehmen ist es nicht erforderlich, das zusätzlich ein Bankdarlehen beantragt werden muss (Stand 30.04.2014 – freibleibend).

So niedrig waren die Zinsen der Fördermittel für die Immobilien-Modernisierung selten.

Berechnen Sie Ihre Baufinanzierung mit den aktuelle Hypothekenzinsen

Wie würde Ihre Finanzierung per heute aussehen? Mit dem Kreditrechner können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen.

Bitte beachten Sie, dass bei dem Kreditrechner nicht alle Bankanbieter hinterlegt sind. Ein genau auf Ihre Anforderungen abgestimmtes Finanzierungskonzept ist immer noch Handarbeit. Somit kann eine individuelle Zinskondition noch weitere Einsparpotenziale beinhalten. Fordern Sie hier Ihre individuelles Finanzierungskonzept ab.

Mehr Informationen zum Thema Baufinanzierung / Immobilienfinanzierung

Es gibt immer mehrere Möglichkeiten, sich zu informieren.

Möglichkeit 1

Sie haben sich schon auf unserer Webseite umgesehen und suchen weitere allgemeine Finanzierungsinformationen?

Dann nutzen Sie unsere persönliche Online-Beratung. Kostenlos erhalten Sie hier weitere allgemeine Infos rund um die Baufinanzierung, die Immobilienfinanzierung und zur Anschlussfinanzierung für Ihre bestehende Hausfinanzierung.

Rufen Sie einfach unter 040.39 87 41 42 an und vereinbaren einen Beratungstermin oder klicken Sie hier und vereinbaren Ihren Termin online mit uns.

Möglichkeit 2

Sie möchten jetzt genau wissen, wie die für Sie beste und günstigste Finanzierungsmöglichkeit aussieht und wie Sie sie bekommen?

Dann klicken Sie hier und Sie sind schon auf dem Weg zu Ihrer individuellen Finanzierung. Ohne seitenlanges Ausfüllen von Formularen erhalten Sie so Ihren ersten Finanzierungsvorschlag

Möglichkeit 3

Es gibt viel Literatur zum Thema Baufinanzierung, Immobilienfnanzierung. Sie können über diverse Internetanbieter gute Literatur erhalten.

Sie wissen schon jetzt ganz genau wie Ihre Finanzierung aussehen soll und Sie wollen jetzt Fakten und Zahlen?

Dann fordern Sie hier Ihren konkreten Finanzierungsvorschlag gleich online an. Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie einen detaillierten Finanzierungsvorschlag  per Email zugesandt.

Erste Fragen können Sie telefonisch unter 040-39874142 klären.

Oder senden Sie uns hier eine Nachricht …

Forwarddarlehen – die heutigen günstigen Hypothekenzinsen im voraus sichern

Ein Blick auf die aktuellen Hypothekenzinsen zeigt, so günstig wie jetzt waren die Zinsen für Hypotheken und Immobilienfinanzierungen noch nie. Viele Menschen ziehen Ihre Pläne von den „Eigenen vier Wänden“ jetzt vor um diese günstigen Zinskonditionen für Ihr „Traumhaus“ zu nutzen. Doch von diesen Niedrigzinsen getrieben vernachlässigen einige die Planungsphase, fällen wichtige Entscheidungen überstürzt oder räumen sich nicht genügend Bedenkzeit ein, um ein Immobilienprojekt  schnell umzusetzen.

Können Baufinanzierer mit einer laufenden Finanzierung nur abwarten und hoffen?

Viele Hausbesitzer mit einer laufenden Finanzierung würden natürlich auch gerne von diesem „Allzeit-Tief der Hypothekenzinsen“ profitieren. Das Problem dieser Hausbesitzer: Die Zinsfestschreibung läuft erst in 2, 5 oder noch mehr Jahren aus. Ein Austieg aus der Zinsfestschreibung ist nicht so ohne weiteres möglich und wenn, dann vernichtet die Vorfälligkeitsentschädigung für die Bank den Zinsvorteil häufig vollständig.

Der Königsweg für diese Hausbesitzer ist das Forwarddarlehen.

Ein Forwarddarlehen ist nichts anderes als ein normales Annuitätendarlehen. Auch bei diesem Darlehen lassen sich Tilgungssatzwechsel und Sondertilgungen vereinbaren. Der einzige Unterschied ist die „Forwardperiode“. Die Forwardperiode ist die Phase vor dem eigentlichen Laufzeitbeginn des Darlehens. Denn, weil die Zinsbindung für das bestehende Darlehen erst in 2,3 oder 5 Jahren ausläuft, setzt das „neue“ Forwarddarlehen auch erst nach Ablauf der Zinsbindung ein. Die „Wartezeit“ bis zur Auszahlung nennt man „Forwardperiode“.

Weil ein Forwarddarlehen während der Wartezeit keine Kosten verursacht, ist es für viele Kreditinteressenten eine interessante Alternative.

Für die Bereitstellung dieser Zinssicherheit berechnen die Banken einen Zinsaufschlag, den sogenannten Forwardaufschlag. Je länger die Wartezeit bis zur Auszahlung des Darlehens ist, umso höher ist der Forwardaufschlag. Bei einer dreijährigen Wartezeit kann dieser Aufschlag schon einmal bei rund 0,75 % liegen. Wie bei den Zinskonditionen so sind auch die Forwardaufschläge von Bank zu Bank unterschiedlich. Auch hier hilft nur ein Kreditvergleich.

Wann lohnt sich ein Forwarddarlehen?

Diese Frage ist relativ einfach beantwortet. Bleiben wir bei dem obigen Beispiel: Der aktuelle Kredit läuft in 3 Jahren aus. Für die Anschlussfinanzierung wird ein Forwarddarlehen mit einer Vorlaufzeit von 3 Jahren abgeschlossen, der Forwardaufschlag beträgt 0,75 %.

Das Forwarddarlehen hat sich dann für den Kreditnehmer bezahlt gemacht, wenn die Zinskondition in drei Jahren um mehr als 0,75 % höher ist als heute. Ist die Zinskondition niedriger, hat sich das Forwarddarlehen von der Kondition her nicht rentiert. Um hier jetzt eine sichere Aussage zu treffen, wie die Zinsen in 2, 3 oder 5 Jahren sind, bräuchte man eine „funktionierende Glaskugel“.

Auf der anderen Seite verschafft ein Forwarddarlehen aber immer dem Kreditnehmer Sicherheit. Er weiß heute schon, wie hoch der Zins und die Rate nach Ablauf seines jetzigen Darlehens sein wird.

Fazit: Ein Forwarddarlehen ist eine Entscheidung zwischen Zinsprognose und Kalkulationssicherheit. Und die Entscheidung trifft jeder Kunde für sich allein. Eine allgemeingültige Aussage gibt es hierzu nicht.  Ein Blick auf die historische Zinsentwicklung für Hypotheken kann hier nur Unterstützung anbieten. Eine sichere Aussage für die zukünftige Zinsentwicklung lässt davon aber nicht ableiten.

Zinsschart Wohnungsbaukredite - so günstig wie jetzt war die Finanzierung einer Immobilie noch nie

Sie haben Fragen oder wünschen weitere Informationen? Dann senden Sie mir einfach eine Nachricht oder rufen mich unter 040-39 87 41 42 an.

 

 

Wechselkursspekulation: Frankenfalle bei der Hausfinanzierung

Vor Jahren das Zinsschnäppchen am Finanzierungshimmel: Immobilienfinanzierung mit Schweizer Franken. Heute eine tickende Zeitbombe aufgrund des aktuellen Wechselkurses zum EURO. Angelockt durch günstige Zinsen haben sich viele Kreditnehmer – vor allem im süddeutschen Raum – zu dem Abenteuer mit einer Fremdwährungsfinanzierung hinreißen lassen. Das Wechselkursrisiko wurde dabei nicht beachtet oder falsch eingeschätzt. Doch diese Fehleinschätzung rächt sich jetzt und den Kunden drohen drastische Einbußen.

Was ist denn jetzt genau das Problem?

Die meisten Fremdwährungsdarlehen wurden in Schweizer Franken herausgelegt. Doch der Schweizer Franken hat sich im Vergleich zum Euro in den letzten Jahren deutlich verteuert. Das bedeutet, da die Kunden die Zins- und eventuellen Tilgungszahlungen in Schweizer Franken leisten müssen, ist die Belastung in Euro aufgrund des höheren Wechselkurses des CHF spürbar höher.

Doch damit nicht genug. Da die Sicherheit ebenfalls in Euro berechnet ist, ist der Wert in CHF umgerechnet gesunken. Somit fordern viele Banken von den Kunden zusätzliche Sicherheiten für das laufende Darlehen. Diese Nachforderung kann einige Kunden in Schwierigkeiten bringen.

Hier geht’s zum Artikel “ Währungsspekulation: Häuslebauer in der Franken-Falle

Mit dem gleichen Thema befasst sich die Immobilienzeitung in dem Artikel: „Fremdwährungskredite: Das Problem sind die Banken.“

Deshalb sollte man den Grundsatz bei der Finanzierung nie außer Acht lassen: Eine Finanzierung muss immer bis zur vollständigen Bezahlung durchkalkuliert werden. Alle variablen Größen wie Zinsänderungsrisiken und Wechselkursrisiken müssen ausreichend berücksichtigt werden. Auch sollte für solche Fälle ein Sicherheitspuffer vorhanden sein. Hier hilft immer eine vom Anbieter unabhängige Beratung.