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KfW-Darlehen: Neue Förderstandards ab den 01.07.2010
Die KfW ändert ab dem 01.07.2010 einige Programme. Die bisherigen Bedingungen können noch genutzt werden, wenn der Antrag bis zum 30.06.2010 bei der KfW eingeht.
Was ändert sich zum 01.07.2010:
Energieeffizientes Bauen (153, 154)
Der Bau oder Kauf eines KfW-Effizienzhauses 85 wird zukünftig nicht mehr gefördert.
Die Förderung für das KfW-Effizienzhaus 70 und das Passivhaus wird fortgesetzt. Erweitert wird das Programm um die KfW-Effizienzhäuser 55 und 40. Die höchsten energetischen Standards belohnt die KfW zukünftig mit einem Tilgungszuschuss:
- KfW-Energieeffizienzhäuser 50 und Passivhäuser – Tilgungszuschuss 5 %
- KfW-Energieeffizienzhäuser 40 – Tilgungszuschuss 10 %
Der Zinssatz ist für alle KfW-Effizienzhäuser und Passivhäuser einheitlich.
Energieeffizient Sanieren (151) – Zuschuss (430)
Keine Förderung gibt es zukünftig für das KfW-Effizienzhaus 130. Neu in die Förderung aufgenommen sind die KfW-Effizienzhäuser 70 und 55.
Für den Zuschuss gilt: Je besser der erreichte energetische Standard, desto höher ist der Zuschuss bzw. der Tilgungszuschuss.
Altersgerecht Umbauen (155) – Zuschuss (455)
Der Kauf neu altersgerecht umgebauter Wohngebäude oder Eigentumswohnungen wird zukünftig gefördert. Die Förderbausteine werden zusammengefasst.
Bauherren und Hauskäufer, die ein Objekt mit Modernisierungsbedarf erwerben, sollten diese Änderungen beachten.
KfW-Darlehen mit Zinsrabatt – 0,50 % nominal p.a.
Ab 3. Mai 2010 gibt es wieder über einen unserer Finanzierungspartner die Möglichkeit, bei einzelnen KfW-Programmen zu sparen. Die Einsparung beträgt 0,50 % nominal p.a..
Wer kann dieses Angebot nutzen? Alle diejenigen, die ein Haus, eine Eigentumswohnung kaufen oder bauen möchten, also alle privaten Bauherren, können von diesem Angebot profitieren. Eine regionale Begrenzung gibt es nicht, es ist also egal ob Ihr Objekt in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern oder sonst wo in Deutschland steht bzw. entsteht.
Für welche Programme gilt dieses Angebot? KfW-Wohneigentumsprogramm Nr. 124, Energieeffizientes Bauen Nr. 153 + 154, Wohnraum Modernisieren Nr. 141, Energieeffizient Sanieren Nr. 152.
Gibt es einen Haken? Nein. Über unseren Bankpartner können Finanzierungen bis zu 100 % des Kaufpreises dargestellt werden. Die einzige Bedingung: Die KfW-Darlehen werden über unseren Partner beantragt, wenn das Bankdarlehen mindestens 50.000 Euro beträgt und eine Zinsbindung von mindestens 10 Jahren hat.
Weitere Infos? Rufen Sie uns einfach unter 040.39 87 41 42 an oder senden uns eine Nachricht. Gerne errechnen wir Ihnen auch ein individuelles Finanzierungsangebot – natürlich für Sie kostenfrei und unverbindlich.
Wie prüfen Sie, ob Ihr Baufinanzierungsberater Sie kompetent, fair und günstig berät?
Anhand der nachfolgenden Punkte können Sie es in wenigen Minuten prüfen, ob Ihr Baufinanzierungsberater Sie kompetent, fair und günstig berät!

Es gibt viele schwarze Schafe …
Bei einer Baufinanzierung bzw. Immobilienfinanzierung ist das persönliche Vertrauen sehr wichtig. Leider gibt es für Baufinanzierungsberater noch keinen gesetzlich vorgeschriebenen Ausbildungsstandard. Da ist es nicht überraschend, dass es gerade in diesem Bereich schwarze Schafe gibt.
Achten Sie auf die Qualifikation und die Berufserfahrung des Beraters.
Testergebnis: Baufinanzierungsberatung bei Banken
1996, 2001, 2003 testete die Zeitschrift „Finanztest“ die Baufinanzierungsberatung der Banken. Das Ergebnis: Jede vierte Beratung ist mangelhaft. Das Urteil der Tester: „Auf den Bankberater können sich Hausfinanzierer oft nicht verlassen“. Was ist die Ursache dafür?
Zu hohe Kredite
Die Bankberater ließen Eigenkapital ungenutzt. Sie verkauften höhere Kredite als nötig. Die Folge: Die monatliche Rate war so zu hoch. Die Gesamtkosten durch die höhere Zinsbelastung erhöhten sich unnötig.
Teure Finanzierungsmodelle
Die Finanzierung über einen neuen Bausparvertrag oder eine neue Lebensversicherung ist häufig zu teuer. Das hat die Überprüfung der angebotenen Verträge ergeben. Hier verdient immer nur der Berater.
Günstige Förderdarlehen vergessen
Oft wurden nur Darlehen aus dem eigenen Hause angeboten.
Die Berechnung der Belastung nach Zinsbindungsende wurde nicht durchgeführt
Was passiert, wenn die Zinsbindung ausläuft und der Darlehenszins steigt? Können die Raten noch bezahlt werden? Dieses wurde häufig nicht berücksichtigt.
Keine Tilgungspläne, keine Angabe der Kreditlaufzeit, Effektivzins und Restschuld
Wesentliche Daten zum Vergleich der Darlehen fehlten.
Der Finanzierungsbedarf wurde falsch ermittelt
Wenn am Ende das Geld nicht reicht, kann eine Nachfinanzierung teuer werden.
Fazit: Dieses ist nur eine Auswahl der Mängel aus der Zeitschrift „Finanztest“. Achten Sie bei der Baufinanzierungsberatung, egal ob von Banken oder Versicherungsunternehmen, auf diese teuren Fehler.
Ganz besonders sollten Sie auf diese Punkte achten
Folgende Punkte sollten Sie in jedem Angebot finden:
- Fördermittel
- Zinsbindungszeit
- Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung
- Laufzeit der gesamten Finanzierung
- Mögliche Sondertilgungen
- Effektivzins der Gesamtfinanzierung
- Rate nach Ende der Zinsbindung
- Alternativen zum Finanzierungsvorschlag
Unser Service – Ihr Vorteil
Wir arbeiten unabhängig und anbieterneutral. 30 Jahre Erfahrung im Finanzierunsbereich und über 10.000 abgewickelte Finanzierungen. Lassen Sie sich ein oder mehrere Angebote von Ihrer Bank machen. Senden Sie uns das Angebot zu oder bringen Sie es zum Termin mit. Gemeinsam prüfen wir anhand der Marktmöglichkeiten, ob das Angebot günstig für Sie ist. Gibt es bessere Finanzierungsmöglichkeiten, erhalten Sie einen Alternativ-Vorschlag.
Dieser Service ist für Sie kostenfrei und unverbindlich.
Wir beraten Sie persönlich. In unserem Büro in Hamburg.
Der Weg ist Ihnen zu weit? Weil Sie in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein oder sonst wo in Deutschland wohnen? Dann nutzen Sie unsere persönliche Online-Beratung. Klicken Sie hier und erfahren Sie wie effektiv und unkompliziert die Beratung funktioniert. Vereinbaren Sie hier gleich Ihre persönliche „Online-Beratung.“
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