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So schützen Sie sich vor steigenden Zinsen

Was wäre wenn Ihre Baufinanzierung 300 Euro mehr im Monat kostet?

Sie haben auch in den letzten Jahren zinsgünstig finanziert? Sie nutzen auch ein zinssubventioniertes KfW-Programm in Ihrer Finanzierung?

Genau deshalb haben Sie das Risiko der steigenden Zinsen.

Warum …

Immer mehr Experten sprechen offen von einer drohenden Inflation, die zwangsläufig zu höheren Zinsen führt.

Hier zwei Beispiele aus der aktuellen Presse:

“In 4 bis 10 Jahren wird die Geldentwertung in Richtung 5 Prozent klettern.”
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.05.2010, Thomas Meyer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank

“Die hohe Staatsverschuldung lässt sich nur durch Inflation gegenfinanzieren.”
Thüringer Allgemeinen vom 03.05.2010, Oliver Schickentanz, Anlagespezialist der Commerzbank

Was tun …

… wenn Ihre Zinsbindung für die Hausfinanzierung  in bis zu 5 Jahren ausläuft, können Sie jetzt über ein Forwarddarlehen den Zinssatz für Ihre Anschlussfinanzierung  auf dem heutigen Zinsniveau sichern.

Sie wollen wissen wie sich das bei Ihnen genau rechnet? Dann fordern Sie hier Ihr kostenfreies Angebot an.

Ihre Finanzierung ist noch relativ “frisch”, das heißt die Zinsbindung  läuft in mehr als 5 Jahren ab?

Dann haben Sie zwei Möglichkeiten …

Die erste Möglichkeit: Sie lassen die Entwicklung auf sich zukommen, auch Experten können nicht hellsehen. Das stimmt, ganz sicher, wo das Zinsniveau in 7, 8 oder 9 Jahren steht  kann Ihnen keiner vorhersagen. Sie erhalten immer eine Einschätzung aus heutiger Sicht.

Und wenn die Prognosen doch zutreffen? Können und wollen Sie sich eine Erhöhung der monatlichen Belastung und einen Anstieg der Gesamtkosten leisten?

Wie sich eine Zinsverschlecherung auswirken kann zeige ich Ihnen im  folgendem Beispiel:

Beispielfinanzierung: 100.000 Euro Baudarlehen mit 1 % Tilgung. Sie haben die Finanzierung zu einem Zinssatz von 3,75 % p.a. abgeschlossen, Zinsfestschreibung 10 Jahre. Nach 10 Jahren haben Sie noch eine Restschuld von 87.890 Euro.

Bei einem Anschlusszins von 7,0 % würde sich Ihre Rate um 271 Euro im Monat erhöhen. Die Gesamtkosten steigen um 17.800 Euro. Bei einem Zinsanstieg auf 8,0 % würde die Rate sich um 354 Euro im Monat erhöhen, die Gesamtkosten steigen um 21.370 Euro.

Wollen Sie dieses Risiko ausschalten?

Die zweite Möglichkeit: Mit dem Konzept ” Zins-Stopp” sichern Sie sich vor steigenden Zinsen.

Der Haken: Sie müssen monatlich etwas Geld zur Seite legen ….

Die Vorteile:

  • Feste Zinsen für Ihre Finanzierung
  • Ausschaltung des Zinsrisikos
  • Flexiblere Rückzahlung mit jederzeitigen kostenfreien Sondertilgungen
  • Geringere Gesamtfinanzierungskosten

Sie brauchen mehr Infos? Dann nutzen Sie doch unseren Beratungsservice – kostenfrei und unverbindlich.

Hier können Sie direkt einen Termin für die Online-Beratung oder unserer persönlichen Beratung in unserem Büro in Hamburg buchen.

Erste Fragen können Sie auch telefonisch unter 040-39 87 41 42  oder in unserem Chat einfach hier auf den Button klicken …

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Anschlussfinanzierung – Nutzen Sie das aktuelle niedrige Zinsniveau

Sie haben bereits Ihre Immobilie finanziert und die Zinsbindung läuft noch? Sie sollten trotzdem genau nachschauen wann die Zinsbindung genau ausläuft. Der Grund: Sie können bis zu 5 Jahre vor Ablauf Ihrer jetzigen Zinsbindung sich den Zinssatz für Ihre Anschlussfinanzierung sichern.

Da wir aktuell ein niedriges Zinsniveau haben, kann Ihnen diese Möglichkeit viel Geld einsparen. Auch das wissen viele nicht: Sie können bei Ihrer Anschlussfinanzierung ohne Probleme die Bank wechseln.  Die Kosten, die durch einen Bankwechsel entstehen, sind weit aus geringer als das, was Sie durch einen günstigeren Kredit einsparen.

Viele Banken setzen auf die Trägheit Ihrer Kunden und unterbreiten Angebote für Anschlussfinanzierungen kurz vor Ablauf der Zinsbindung und dann auch noch entsprechend teure Konditionsangebote.

Finanzierungstipp

Holen Sie sich mindestens 3 Monate vor Ablauf Ihrer Zinsbindung Konditionsangebote für Ihre Anschlussfinanzierung ein. So vermeiden Sie den Zeitdruck und müssen keine übereilten Entscheidungen treffen. Denn für einen Konditionsvergleich benötigen Sie etwas Zeit.

Sie haben einen Kredit mit einer Zinsbindung von mehr als 10 Jahren abgeschlossen? Dann können Sie diesen Kredit 10 Jahre nach Vollauszahlung mit einer Frist von 6 Monaten ganz oder teilweise kündigen. Das Darlehen können Sie dann  nach Fristablauf. ohne zusätzliche Kosten und Vorfälligkeitstentgelt,  entsprechend zurückzahlen.

Ihre Möglichkeiten im Überblick

Wann kann ich umschulden bzw. eine Anschlussfinanzierung vereinbaren?

Sie haben drei Möglichkeiten:

  1. Zum Ende der Zinsbindung
    Wenn die Zinsbindung für Ihre Immobilienfinanzierung endet, das Angebot Ihrer jetzigen Bank Ihnen nicht zusagt, können Sie ohne Probleme Ihre Bank wechseln. Machen Sie nicht den Fehler und akzeptieren das Prolongationsangebot Ihrer Bank ohne Vergleichsangebote eingeholt zu haben.  Unter Umständen bezahlen Sie für diese Bequemlichkeit einige Tausend Euro mehr. Lassen Sie sich nicht mit dem Hinweis verwirren, ein Bankwechsel würde hohe Gebühren verursachen. Diese sind meist weit unter dem, was sich mit der neuen Finanzierung einsparen.Nutzen Sie einfach unseren kostenfreien Angebotsservice.  Sie können hier online Ihr individuelles Angebot abfordern.
  2. Bankwechsel während der Zinsbindung
    Eine vorzeitiger Ausstieg aus dem bestehenden Vertrag rechnet sich in der Regel nicht und ist auch von der Zustimmung Ihrer jetzigen Bank abhängig. Wenn Ihre Bank zustimmt, müssen Sie Ihrer Bank den “Zinsschaden”  inform eines Vorfälligkeitsentgelts ersetzen.Die einzige Ausnahme: Sie haben eine Zinsbindung von mehr als zehn Jahren vereinbart. Dann können Sie den Vertrag  10 Jahre nach Vollauszahlung mit einer Frist von 6 Monaten kündigen (BGB § 489 I Nr. 3).  Hier kann Ihnen die Bank dann kein Vorfälligkeitsentgeld berechnen.
  3. Heute im Voraus
    Die Zinsen sind heute niedrig. Ihre Zinsbindung läuft in den nächsten 12 Monaten bis zu 5 Jahren aus.Wollen Sie zusehen wie die Zinsen steigen?

    Sie können mit einem sogenannten Forwarddarlehen schon heute die Zinsen für Ihre spätere Anschlussfinanzierung sichern. Das klingt gut, aber es gibt auch einen Haken. Wenn Sie heute ein Forwarddarlehen abschließen und die Zinsen am Umschuldungstermin niedriger sind als wie bei Ihrem Forwarddarlehen, müssen Sie Ihr Forwarddarlehen abnehmen.

    Mit anderen Worten, wer ein Forwarddarlehen abschließt, rechnet also eher mit höheren Zinsen zum Umschuldungstermin. Da keiner von uns in die Zukunft blicken kann, wird der sicherheitsbewußte Hausfinanzierer sich für ein Forwarddarlehen entscheiden. Wir hatten in der Vergangenheit auch schon Zinsphasen mit 8 oder 9 %. Der Zinssatz für Forwarddarlehen liegt immer leicht über den aktuellen Zinssätzen. Der Grund: Je nach Dauer der Vorlaufzeit und der aktuellen Kapitalmarktsituation wird ein Zinsaufschlag berechnet.

Fazit: Wer eine längere Vorlaufzeit überbrücken muss, sollte das aktuelle Zinsumfeld genau prüfen. Auch sollte man sich mit der Zinsprognose für die Zukunft auseinandersetzen. Wenn mit einem Anstieg der Zinsen – so wie es jetzt aktuell der Fall ist – gerechnet werden kann, sparen Sie durch rasches Handeln bares Geld.

Um Ihnen eine Entscheidungshilfe zu geben, sollten Sie unseren kostenlosen Angebotsservice nutzen. Sie erhalten dann eine genaue Zinskondition für Ihre Anschlussfinanzierung und können auf dieser Basis eine für Sie richtige Entscheidung treffen.

Fordern Sie hier Ihr individuelles Angebot ab oder rufen Sie uns unter 040.39  87 41  42 an.

Sie können natürlich auch unsere persönliche Online-Beratung nutzen oder einen persönlichen Beratungstermin bei uns im Büro in Hamburg vereinbaren.  Für eine Terminvereinbarung rufen Sie uns einfach an oder vereinbaren Sie hier direkt Ihren Wunschtermin.

Für erste Fragen nutzen Sie auch gerne unseren Chat …

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