Was muß Ihre Immobilienfinanzierung „können“?

die optimale ImmobilienfinanzierungJa, die Frage ist ernst gemeint. Da es um Ihre Lebensplanung und um Ihre Immobilie geht, muss die Finanzierung genau zu Ihnen passen.

Um die Finanzierung so zu gestalten, benötigen wir natürlich Informationen, was Ihre „Finanzierung können muss“.

Hier der 1. Schritt:

Was ist Ihnen bei einer Immobilienfinanzierung am Wichtigsten:

  • Ein günstiger Zinssatz.
  • Zinssicherheit während der gesamten Laufzeit.
  • Eine niedrige Darlehensrate.
  • Sondertilgungsmöglichkeit während der Laufzeit.
  • Flexibilität z.B. Änderungsmöglichkeit der Rate.
  • Die Rate soll sich den Lebensumständen anpassen.
  • Schnelle Entschuldung und weitere Punkte, die Ihnen wichtig sind.

Im zweiten Schritt bewerten Sie Ihre aufgelisteten Punkte nach Wichigkeit. Gehen Sie hier wie folgt vor: Sie haben insgesamt 100 Punkte und verteilen Sie diese Punkte auf die von Ihnen aufgelisteten wichtigen Merkmale Ihrer Immobilienfinanzierung. Das wichtigste Merkmal erhält die meisten Punkte.

So jetzt wissen Sie genau, worauf Sie bei der Gestaltung Ihrer persönlichen Immobilienfinanzierung achten müssen. Holen Sie sich Angebote ein und gleichen Sie diese mit Ihrer „Kriterienliste“ ab. Entscheiden Sie sich für das Angebot, dass Ihrer Idealfinanzierung am nächsten kommt.

Fazit: Ihre persönliche Lebensplanung bestimmt die Art der Finanzierung.

Eine Finanzierung, die nicht zu Ihnen passt, wird früher oder später zu einer Belastung und kann gravierende Folgen haben.

Testen Sie hier gleich unseren kostenfreien und unverbindlichen Angebotsservice. Senden Sie uns per Email Ihre Kurzanfrage. Nennen Sie uns Ihre Kriterien für Ihre Immobilienfinanzierung. Geben Sie uns die Gewichtung der Einzelpositionen an.

Wir gleichen die Baugeld-Angebote von über 150 regionale und überregionale Banken, Sparkassen und Bausparkassen deutschlandweit ab.

Sie erhalten dann die Finanzierungsangebote, die Ihren Vorgaben entsprechen. Sie sparen sich so viel Zeit und lange Wege.

Selbstverständlich beraten wir Sie unabhängig und individuell. Entweder per Telefon, per Online-Beratung in unserem virtuellen Büro oder persönlich bei uns im Büro.

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Baufinanzierungen: Das Zinsänderungsrisiko – das häufig unterschätzte Risiko

Wer heute eine Immobilie finanzieren will oder vor einem oder zwei Jahren eine Immobilie finanziert hat, der kann, beziehungsweise hat die Vorteile der niedrigen Zinskonditionen nutzen können. Gerade in diesem Jahr waren auch Fördermittel über die Kfw zu unschlagbaren günstigen Zinskonditionen zu bekommen, teilweise sogar mit zusätzlichen Zinsrabatten. Aufgrund dieser niedrigen Zinskonditionen sind die monatlichen Belastungen für die Zins- und Tilgungsleistungen gering.

Wer schon die Finanzierung für seine Immobilie abgeschlossen hat, wurde hoffentlich über das Zinsänderungsrisiko informiert. Auch wurde die Finanzierung unter Berücksichtigung der eigenen Situation so angepasst, dass dieses Risiko minimiert wird. Für Förderdarlehen der Kfw wurde, je nach individueller Situation, ein Zinssicherungsinstrument angelegt.

Nein, bei Ihrer Finanzierung wurde darüber nicht gesprochen? Ihre Zinsbindung beträgt nur 10 Jahre oder weniger? Ihre jetzige Rate passt so gerade in das Haushaltsbudget, eine höhere Rate können Sie sich nicht oder nur schwer leisten? Nun, dann lesen Sie hier weiter …

Der Zinssatz ist immer nur für eine bestimmte Zeit festgeschrieben, und dann?

Die Gefahren schlagen am Tage X zu. Keiner kann Ihnen heute sagen, wo das Zinsniveau in 8, 9 oder 10 Jahren liegen wird. Aktuell haben wir eine Niedrigzinsphase, die, mit einigen kurzen Aufwärtsbewegungen, schon gut 10 Jahre anhält. Aber wo stehen wir, wenn die Zinsbindung Ihres Darlehens ausläuft? Ist Ihr Darlehen dann vollständig zurückgezahlt?

Viele Immobilienkäufer haben Finanzierungen mit einer anfänglichen Tilgung von 1 bis 1,5 % pro Jahr abgeschlossen. Nach Ablauf der Zinsbindung ist noch ein Großteil des Darlehens offen. Hier muss dann eine neue Zinsvereinbarung getroffen werden. Die Höhe des dann zuvereinbarenden Zinssatzes richtet sich dann nach dem zukünftigen Marktzins.

Schauen wir uns jetzt einfach einmal die Zinsentwicklung der letzten 20 Jahre an:

Was erkennen wir auf den ersten Blick? Der höchste Zinssatz lag bei rund 8,50 % p.a., der niedrigste Zinssatz bei unter 3,0 % p.a., das ist ein Zinsunterschied von rund 5,5 Prozentpunkten. Bei einer Immobilienfinanzierung ein Unterschied mit dramatischen Auswirkungen auf die Höhe der Rate.

Beispiel (kein aktueller Zinssatz): Wer eine Finanzierung in Höhe von 200.000 Euro, mit einem Sollzinssatz von 3,50 % p.a. und einer anfänglichen Tilgung von 1 % p.a. abgeschlossen hat, zahlt heute eine monatliche Rate von 750 Euro.

Die Restschuld in 10 Jahren beträgt dann rund 176.000 Euro. Und was passiert dann?

Welche Faktoren kennen Sie beim Ablauf der Zinsbindung?

  • Die Restschuld in Höhe von rund 176.000 Euro steht fest.
  • Die zukünftige Rate ist nicht bekannt.
  • Der zukünftige Zinssatz ist nicht bekannt.

Das bedeutet, Sie müssen hier mit Prognosen arbeiten.

Wie hoch wird der Zinssatz bei Ablauf der Zinsbindung sein?
Ist der Zins höher als heute? Ist er niedriger als heute?

Wie könnte sich das Zinsänderungsrisiko auswirken?

Um jetzt eine Aussage zu treffen, müssen wir mit einer Zinsannahme weiterrechnen. Wenn man den Finanzexperten glauben darf, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Zinsen in 10 Jahren eher höher als niedriger sein werden.

Hier eine Berechnung des vorherigen Finanzierungsbeispiels – Darlehen 200.000 Euro, Restschuld in 10 Jahren 176.000 Euro, angenommener Zinssatz 3,50 % p.a., aktuelle monatliche Rate 750,00 Euro:

Ein Zinsanstieg von 1,50 Prozentpunkte auf 5,0 % p.a. bedeutet eine Ratenerhöhung auf monatlich 968 Euro – plus 218 Euro.

Ein Zinsanstieg von 2,5 Prozentpunkte auf 6,0 % p.a. bedeutet eine Ratenerhöhung auf monatlich rund 1.115 Euro – plus 365 Euro

Ein Zinsanstieg von 3,5 Prozentpunkte auf 7,0 % p.a. bedeutet eine Ratenerhöhung auf monatlich rund 1.260 Euro – plus 510 Euro.

Ob die Immobilienbesitzer aus diesem Beispiel die neue Rate zahlen können, hängt von dem finanziellen Puffer im Haushaltsbudget ab. Wenn nicht, kann das eigene Traumhaus zum Albtraum werden.

Hier zeigt sich, dass umfassende Beratung und ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept mehr Wert sind, als eine vielleicht anfängliche Einsparung von 0,1 oder 0,2 Prozentpunkte bei einem Angebotsvergleich …

Genau das bezeichnet man als Zinsänderungsrisiko

Haben Sie die Gefahren des Zinsanstieges erkannt? Dieses Risiko nennt man Zinsänderungsrisiko.

Eigentlich sollte über das Zinsänderungsrisiko schon am Anfang der Finanzierung gesprochen werden. Nur in vielen Beratungen wird darauf nicht oder nur unzureichend eingegangen oder das Risiko wird heruntergespielt. Gerade bei engen Haushaltsgrenzen, niedrigen Tilgungssätzen und Finanzierungen mit geringem Eigenkapitaleinsatz, ist es sinnvoll, gleich zu Anfang hier mit entsprechenden Absicherungen zu arbeiten. Ansonsten kann sich die Finanzierung ganz schnell zum Albtraum entwickeln.

Das Zinsänderungsrisiko muss von Anfang an mit berücksichtigt werden

Baufinanzierung - welche Zinsbindung soll man wählen?Vielfach wird eine Rate heute mit den aktuellen niedrigen Zinssätzen „schön gerechnet“. Besonders hart trifft es die Immobilienfinanzierer, die Förderdarlehen der Kfw einsetzen. Hier sind, je nach Kreditprogramm, Zinssätze mit einer Eins vor dem Komma möglich. Die Zinssätze sind aber nur für eine Zeit von maximal 10 Jahren festgeschrieben. Und gerade bei diesen subventionierten Krediten ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass die Zinssätze zukünftig deutlich höher ausfallen.

Deshalb, wer auf Nummer sicher gehen will, sollte jetzt lange Zinsbindungen nutzen.

Lange Zinsbindungen sind Zinsbindungen von 15, 20 und mehr Jahren.

Ja, lange Zinsbindungen sind teurer als 10-jährige Zinsbindungen.  Aber die 0,40 bis 0,60 Prozentpunkte mehr geben Ihnen mehr Planungssicherheit.

Auch haben Sie die Flexibilität. Aus diesen Krediten können Sie ab dem 10. Jahr aussteigen, wenn das Zinsniveau günstig ist, alles ohne zusätzliche Kosten, denn Sie haben ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten ab dem 10. Jahr nach Vollauszahlung des Darlehens.

Eine umfassende, unabhängige Beratung ist der Grundstein …

Deshalb bestehen Sie bei Beratungen darauf, dass dieses Risiko berechnet wird, und prüfen Sie auch Möglichkeiten der längeren Zinsbindung. Es sind heute Zinsfestschreibungen von 20 Jahren und mehr möglich, nur nicht jede Bank kann diese Laufzeiten anbieten, die Anbieter mit diesen langen Zinsbindungen sind nicht so zahlreich.

Manchmal rechnen sich auch Finanzierungskombinationen aus Bankdarlehen und Bausparverträgen. Doch hier ist beim Vergleich größte Vorsicht geboten.

Viele Berater können keinen reellen finanzmathematischen Vergleich von Finanzierungsmodellen darstellen. Bei dem Vergleich von Finanzierungsmodellen helfen nur die Gesamtkostenrechnung und die Barwertmethode. Auch kommt eine weitere Schwierigkeit hinzu, dass Sie bei Kombinationsmodellen zusätzlich auch die Tarife der unterschiedlichen Bausparkassen vergleichen müssen. Es gibt heute rund 50 bis 70 verschiedene Tarife. Sie benötigen also einen unabhängigen Berater, der nicht nur verschiedene Banken, sondern auch verschiedene Bausparkassen und Bauspartarife vergleichen kann, und rechnen sollte er auch können …

Die Frage, die man sich jetzt stellen muss, ist, wie viel Rate können wir uns maximal für unsere Immobilienfinanzierung leisten?

Können Sie Zinsanstiege in diesen Größenordnungen – siehe Berechnung oben – verkraften? Wollen Sie Zinsanstiege in diesen Größenordnungen hinnehmen?

Die möglichen zukünftigen Zinserhöhungen erhöhen ja nicht nur die monatliche Rate, sondern verteuern auch Ihre Immobilienfinanzierung spürbar. Bei einem Zinsanstieg von 3,50 Prozentpunkte in diesem Beispiel, erhöht sich die monatliche Rate um fast 70 %!

Wer dieses Risiko ausschalten will, hat zwei bzw. drei Möglichkeiten …

Die beste Möglichkeit ist, dass dieses Risiko zu Anfang bei der Finanzierung berücksichtigt wird. Nachbesserungen schmälern immer das Haushaltsbudget und sind finanziell teilweise sehr schmerzhaft …

Die erste Möglichkeit

Das Darlehen innerhalb der Zinsbindung vollständig tilgen, diese Möglichkeit dürften sich die wenigsten Immobilienbesitzer leisten können. Das wäre, bei unserem Beispiel, eine monatliche Rate von rund 1.980 Euro.
Natürlich hätte man hier gleich zu Anfang die Zinsfestschreibung entsprechend der Laufzeit wählen können. Es sind ja auch Zinsfestschreibungen von 20 und mehr Jahren möglich.

Bei einer bestehenden Finanzierung ist eine Erhöhung der Tilgungsrate nicht so ohne Weiteres möglich, hier kommt es auf die Vertragsmodalitäten an.

Bei den Fördermitteln der Kfw beträgt die maximale Zinsfestschreibung 10 Jahre

Nur bei den Fördermitteln der Kfw ist die Zinsfestschreibung auf einheitlich 10 Jahre begrenzt. Durch die unterschiedlichen Zinssubventionen besteht aber hier das größte Zinsänderungsrisiko, da die Zinssätze heute schon unterhalb des Marktzinses liegen. Wer hier die Tilgung nicht innerhalb der Zinsfestschreibung darstellen kann, sollte über Zinssicherungsmöglichkeiten nachdenken und gegebenenfalls nutzen.

Die zweite Möglichkeit

Die Tilgung des Darlehens so erhöhen, zum Beispiel durch das Ausnutzen der eventuell vorhandenen Sondertilgungsmöglichkeit, die zukünftige Rate im Rahmen des eigenen Haushaltsplanes liegt.

Beispiel: Nach Ablauf der Zinsbindung ist der Marktzins auf 7,0 % (+ 3,5 %) angestiegen. Um die Rate von 750 Euro – unser Beispiel oben – zu halten, darf die Restschuld dann nur noch rund 97.000 Euro betragen, bei einer angenommenen Restlaufzeit von 20 Jahren. Das würde bedeuten, es müssten monatlich insgesamt rund 1.300 Euro gezahlt werden. 550 Euro mehr im Monat, auch nicht für jeden Immobilienbesitzer so ohne Weiteres möglich.

Die dritte Möglichkeit

Schaffen Sie sich einen „Zins-Airbag“. Nun, die schlechte Nachricht vorweg, auch dieses ist nicht ohne zusätzlichen Aufwand möglich. Der hier entscheidende Faktor ist die Zeit bis zum Zinsablauf. Je länger der Zeitraum bis zum Ablauf der Zinsbindung ist, desto niedriger ist die zusätzliche Belastung für die Zinsabsicherung.

Um bei unserem Beispiel zu bleiben, wir kennen die Restschuld in 10 Jahren. Sie beträgt 176.000 Euro.

Wie könnte jetzt ein „Zins-Airbag“ aussehen? Ideal wäre eine vollständige Zinsabsicherung der Restschuld von 176.000 Euro. Doch für diese Zinsabsicherung können Sie nur die Möglichkeit des Bausparens nutzen. Die Bausparsumme würde dann 176.000 Euro betragen. Bei einem Bausparvertrag gelten folgende Grundsätzlichkeiten:

1. Sie müssen je nach Bausparkasse zwischen 20 und 50 % der Bausparsumme ansparen.

2. Die Laufzeit des Bauspardarlehens unterscheidet sich von Tarif zu Tarif deutlich. Es sind Laufzeiten zwischen 4 und 15 Jahren darstellbar. Je kürzer die Laufzeit, desto höher die Tilgungsrate.

Das bedeutet, dass eine volle Absicherung nicht für jeden bezahlbar ist, da die zusätzliche Sparrate das Haushaltsbudget belastet. Es ist also hier eine individuelle Berechnung für die eigene Situation erforderlich. Hier ist dann einmal zu berücksichtigen, was kann zusätzlich zur aktuellen Rate in den Bausparvertrag eingezahlt werden, und wie hoch darf die spätere Rate für das Bauspardarlehen werden. Sie sehen, auch hier gibt es keine Pauschallösungen.

Fazit: Es ist nicht immer nur der aktuelle Zins entscheidend, entscheidend ist ob Ihr Finanzierungskonzept über die gesamte Laufzeit, also bis zur Bezahlung des letzten Euro, berechnet ist.

Wichtig ist, dass man die möglichen Risiken – hier in diesem Artikel zum Beispiel das Zinsänderungsrisiko – bei der Finanzierung kennt und eine schlüssige Antwort auf diese möglichen Gefahren hat. Je nach Mentalität und Finanzkraft setzt man hier Absicherungsinstrumente ein. Es gibt selbstverständlich noch weitere Risikopotenziale einer Finanzierung, diese werden hier im Blog an anderer Stelle erläutert, beziehungsweise werden in unseren Beratungen immer besprochen.

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Eine Immobilienfinanzierung sollte immer so gestaltet sein, dass das Finanzierungskonzept auch „stürmischen Zeiten“ standhält.

Immobilienfinanzierung bei Wechsel vom Beruf zum Ruhestand

Immobilienfinanzierung beim Wechsel vom Berunf zum RuhestandImmobilienbesitzer mit einer laufenden Immobilienfinanzierung sollten bei einem Wechsel vom Beruf zum Ruhestand ihre Immobilienfinanzierung genauer prüfen.

  • Passt die aktuelle Ratenhöhe auch bei den Ruhestandsbezügen?
  • Bei bestehenden Autokrediten oder Ratenkrediten: Zusammenfassung mit der Immobilienfinanzierung möglich?
  • Wie kann die Ratenhöhe an die Rentenhöhe angepasst werden?
  • Wie kann das Risiko steigender Zinsen für die Zukunft ausgeschaltet werden?
  • Durch geeignete Umbaumaßnahmen im eigenen Haus zusätzliche Mieteinnahmen generieren.

Sie sehen, es gibt viele Punkte, die man sich genauer ansehen sollte. Doch eines ist ganz klar: Es gibt nicht „die Lösung“ sondern eine Lösung ist immer ein maßgeschneidertes Konzept und von der eigenen Situation abhängig.

Hier ein Fall aus der Praxis, der aufzeigt, was im Einzelnen berücksichtigt werden muss:

Das Ehepaar Klaus und Karin P., 63 Jahre und 59 Jahre alt,  sind Besitzer eines großen Einfamilienhauses im Speckgürtel einer Großstadt. Vor gut 25 Jahren haben Sie dieses Haus mit einem großen Grundstück für sich und ihre 3 Kinder gebaut. Mittlerweile sind die Kinder aus dem Haus, für das Haus ist noch ein Restdarlehen abzuzahlen. Die Zinsbindung für dieses Immobiliendarlehen läuft in diesem Jahr aus. Der Restbetrag sind ca. 67.500 Euro. Die monatliche Rate beträgt derzeit 1.390 Euro.

Klaus P. möchte in diesem Jahr in Altersteilzeit gehen. Karin P. ist in Teilzeit beschäftigt und will diese Tätigkeit weiter ausüben.

Altersteilzeit heißt für das Ehepaar fast 700 Euro netto weniger im Monat.

Klaus P. hat aktuell ein monatliches Nettoeinkommen von rd. 2.770 Euro und Karin P. bringt monatlich rund 1.300 Euro mit nach Hause. Auf dieses Einkommen ist die gesamte Finanzierung ausgelegt. Auch haben die Eheleute vor zwei Jahren einen neuen Pkw gekauft und teilweise finanziert. Die monatlichen Raten belasten das Haushaltsbudget noch weitere zwei Jahre mit rund 720 Euro.

Da schmerzen die 700 Euro weniger im Monat schon ganz schön in der Haushaltskasse. Eigentlich wollten Klaus und Karin P. auch noch einige Umbauten am Haus vornehmen, aber eine zusätzliche Belastung kommt für sie nicht infrage.

Ein erstes Gespräch mit der Hausbank brachte die Ernüchterung: Eine Ausweitung der Kreditlinie ist aufgrund des Alters nur mit einer erhöhten Tilgungsrate möglich, da das Haus spätestens im 70. Lebensjahr abgezahlt sein muss. Die Eheleute Klaus und Karin P. haben die Welt nicht mehr verstanden, sie sind seit über 30 Jahren Kunden dieser Bank und nur, weil Klaus P. jetzt in die Altersteilzeit wechseln will, sind sie nicht mehr kreditwürdig. Ihren Wunsch nach einem Wohnmobil haben sie vorsichtshalber dem Bankberater gar nicht mitgeteilt.

Gibt es wirklich keine Lösung für Immobilienbesitzer bei einem Wechsel vom Beruf in den Ruhestand?

Es ist in der heutigen Zeit immer noch so, dass einige Banken Ihre Produkte nicht die veränderten Lebenszyklen angepasst haben.  Aber, es gibt diverse Lösungsmöglichkeiten.

Nicht irgendeine Finanzierung ist die Lösung, sondern ein langfristiges tragfähiges Finanzierungskonzept

Immobilienfinanzierung im Ruhestand - nur ein individuelles Finanzierungskonzept ist die LösungEs würde Klaus und Karin P. nicht helfen, wenn jetzt eine Finanzierungslösung für die aktuelle Situation gefunden würde. Denn, wenn in ein paar Jahren, die Eheleute in den Rentenstatus wechseln, können die Einkommensverhältnisse sich wieder weiter reduzieren.

Eine perfekte Lösung berücksichtigt die zukünftige Einkommensituation

Die richtige Lösung für die Immobilienfinanzierung berücksichtigt also auch die zukünftige Einkommenssituation, so dass das Finanzierungskonzept auch langfristig tragbar ist.

Das Zinsänderungsrisiko ist nicht zu unterschätzen.

Auch bei der Dauer der Zinsbindung ist zu berücksichtigen, dass  bei Ablauf der Zinsbindung der zukünftige Zinssatz nur eine Prognose sein kann. Dieses kann für zusätzlichen Sprengstoff in der Haushaltskasse sorgen. Wer Planungssicherheit für die Immobilienfinanzierung will, kommt um eine feste Zinsbindung für die gesamte Laufzeit nicht herum.

Planungsgrundlage für die Finanzierungslösung sind die zukünftigen Rentenbezüge

Zwar ist das Gesamteinkommen während der Altersteilzeit bei den Eheleuten P. noch höher als das spätere Renteneinkommen, doch da die Finanzierung noch während der Rentenphase weiter zu tilgen ist, muss hier die zukünftige Rentenhöhe bei der Festlegung der Ratenhöhe mit berücksichtigt werden. Gans wichtig ist eine Betrachtung der gesamten Kreditlaufzeit. Die Entscheidung für eine Zinsfestschreibung, die kürzer ist, als die gesamte Darlehenslaufzeit, kann zu einer späteren Mehrbelastung führen, die das Haushaltsbudget sprengt.

Das spätere Renteneinkommen der Eheleute reduziert das Haushaltseinkommen deutlich: minus 1.100 Euro monatlich.

Zukünftige Renteneinkünfte von Klaus P.: 1.626 Euro monatlich
zukünftige Betriebsrente von Klaus P.: 345 Euro monatlich
Zukünfige Renteneinkünfte von Karin P.: 1.026 Euro monatlich
Die Gesamteinkünfte während der Rentenphase betragen somit 2.997 Euro monatlich.

Anders ausgedrückt: Rund 1.100 Euro weniger als bisher!

Ist eine Anpassung überhaupt ohne drastische Einschränkung des bisherigen Lebenstandards möglich?

Wie sehen die aktuellen Verbindlichkeiten aus Immobilienkredit und Ratenkredit aus?

67.500 Euro Restsumme bei der Immobilienfinanzierung
17.300 Euro Restsumme bei der Autofinanzierung
30.000 Euro für geplante Umbauten und Modernisierung
20.000 Euro wäre der Wunsch für ein Wohnmobil

134.800 Euro müssten insgesamt finanziert werden.

Lässt sich diese Summe ohne zusätzliche Opfer in der Haushaltskasse realisieren?

Aktuell haben die Eheleute P. nach Abzug der Kreditverpflichtungen monatlich  1960 Euro in der Haushaltskasse. Das bedeutet, die monatliche Rate darf 1.037 Euro nicht übersteigen.

Die Lösung blieb noch unter der möglichen Höchstrate – bei absoluter Zinssicherheit für die gesamte Laufzeit

Für das Ehepaar P. gab es mehrere Lösungsmöglichkeiten. Sie haben sich dann für folgende Finanzierungslösung entschieden:

137.800 Euro mit einer Zinsfestschreibung von 15 Jahren. Die monatliche Rate beträgt 936 Euro. Das Darlehen ist in 15 Jahren vollständig getilgt. Eine Lösung, die den Lebensstandard auf dem bisherigen Niveau ermöglicht. Selbst den Lebenstraum vom Wohnmobil brauchten sie nicht fallen zu lassen.

Zusätzlich wollen die Eheleute einen kleinen Bausparvertrag als Reparaturrücklage für’s Haus mit monatliche 100 Euro ansparen. Mit diesem Bausparvertrag sichern sich die Eheleute einen Darlehenszins in Höhe von 2,75 %. Somit ist sichergestellt, dass bei Finanzierungsbedarf für Instandhaltungsmaßnahmen auch ein günstiger Zinssatz garantiert ist.

Für Fragen und Informationen stehe ich Ihnen gerne unter 040-39874142 zur Verfügung oder senden Sie mir eine Nachricht, wenn Sie mehr zum Thema – Gestaltung einer Immobilienfinanzierung beim Wcchsel vom Beruf zum Ruhestand – wissen möchten.

Immobilienkauf finanzieren – 150.000 Euro Darlehen für monatlich 412 Euro

Folgende Themen helfen Ihnen die richtigen Entscheidungen bei  der Immobilienfinanzierung in der Niedrigzinsphase zu treffen:

  • Warum auch Finanzierungen mit wenig Eigenkapitaleinsatz sich lohnen.
  • Warum niedrige Zinskonditionen wie Zeitbomben wirken können.
  • Hat Ihr Haushaltsbudget Luft für höhere Zinsen bei der Anchlussfinanzierung?
  • Lange Zinsfestschreibungen bieten mehr Sicherheit und genauso viel Flexibilität
  • Rund 60 % der Immobilienkäufer verschenken Zuschüsse und nutzen keine zinsgünstigen Förderdarlehen.

So günstig war das Immobilienfinanzieren noch nie

Zinsschart Wohnungsbaukredite - so günstig wie jetzt war die Finanzierung einer Immobilie noch nieDer Immobilienkauf konnte seit Bestehen der Bundesrepublick noch nie so günstig finanziert werden. Wer vor rund 5 Jahren 150.000 Euro finanziert hat, hatte dafür, bei einer anfänglichen Tilgung von 1 %, eine monatliche Rate von rund 856 Euro aufzubringen.

Heute erhält man für die gleiche Rate rund 320.000 Euro Darlehen.

Auch Finanzierungen mit wenig Eigenkapitaleinsatz sind günstig wie nie

Immobilienkäufer mit wenig Eigenkapital haben zwar statt der 2 eine 3 vor dem Komma stehen, aber wenn man fünf Jahre zurückblickt, ist auch diese Zinskondition ein Schnäppchen. Der Durchschnittszins bei einer 80-Prozent-Finanzierung lag vor ca. fünf Jahren bei einem Sollzins von rund 5,05 %.

Günstige Finanzierungskonditionen sorgen für Auftrieb bei den Immobilienpreisen

Der Wermutstropfen sind die steigenden Immobilienpreise und das knappe Immobilienangebot. Allein in Hamburg haben sich die Preise für gebrauchte Einfamilienhäuser um rund 13,5 Prozent innerhalb eines Jahres verteuert. Bei den Eigentumswohnungen sieht es im gleichen Zeitraum in Hamburg nicht besser aus: Bestandsimmobilien, durchschnittlicher Preisanstieg 13,1 Prozent. Das hat die LBS in ihrer aktuellen Studie ermittelt.

 Niedrige Konditionen können wie Zeitbomben wirken

Immobilienkauf finanzieren - niedrige Konditionen können wie Zeitbomben wirkenGutes Objekt gesichtet, da es meistens mehrere Mitbewerber gibt, will man jetzt schnell handeln und die Baufinanzierung auf den Weg bringen. Wer jetzt vorschnell sich für eine Finanzierung mit 10jähriger Zinsbindung und einer 1 %-igen Tilgung entscheidet, kann in 10 Jahren vor einem Riesenproblem stehen.

Nach 10 Jahren sind von 150.000 Euro Kredit noch 133.240 Euro Schulden übrig.

Sollte der Zins dann auf 6,5 % angestiegen sein, wird aus einer ursprünglichen Rate von 412 Euro eine Rate von 937 Euro, eine Erhöhung der Belastung um satte 121 %!

Hat Ihr Haushaltsbudget Luft für höhere Zinsen bei der Anschlussfinanzierung?

Wenn ja, dann sollten Sie sofort mit einer höheren Tilgung starten. 2 bis 3 Prozent Tilgung wäre ideal. Mit einer 3 %igen Tilgung verringern Sie die Restschuld um weitere 33.500 Euro im Vergleich zur 1 %igen Tilgung auf 99.700 Euro.

Durch zusätzliche Sondertilgungsmöglichkeiten können Sie während der ersten Zinsfestschreibung die Restschuld weiter nach unten drücken.

Lange Zinsfestschreibungen bieten mehr Sicherheit und genauso viel Flexibilität

Wenn Ihr Haushaltsbudget keine höheren Tilgungsraten zulässt oder Sie Kalkulationssicherheit wünschen, heißt die Lösung: Zinsfestschreibung für die gesamte Laufzeit.

Lassen Sie sich nicht einreden, dass dieses nicht möglich ist. Es sind heute Zinsfestschreibungen für 15, 20, 30 und so gar über 40 Jahre darstellbar. Natürlich sind Darlehen mit diesen Zinsfestschreibungen etwas teurer als Darlehen mit einer 10jährigen Zinsfestschreibung.  Zinsaufschläge von rund 0,50 bis 0,80 %, je nach Dauer der Zinsfestschreibung, werden für längere Zinsfestschreibungen berechnet.

Und wenn wir hier wieder 5 Jahre zurückschauen, da haben Sie für eine 10jährige Zinsfestschreibung über 5 Prozent gezahlt.

Finanzierungskombinationen können bei der Nutzung von Fördermitteln die erste Wahl sein.

Auch Finanzierungskombinationen können eine ideale Lösung sein. Gerade wenn Fördermittel genutzt werden sollen, ist man auf Kombinationslösungen angewiesen, da die maximale Zinsfestschreibung für Förderdarlehen der KfW auf 10 Jahr begrenzt ist.

Ein Angebotsvergleich von Finanzierungskombinationen ist sehr mühselig

Finanzierungsangebote für Immobilien vergleichen ist nicht ganz einfachDoch diese Kombinationslösungen sind bei einem Zinsvergleich schwer zu handhaben. Hier hilft nur ein professioneller Gesamtkostenvergleich nach Möglichkeit auch nach der Barwertmethode. Wer hier auf Nummer Sicher gehen will und nicht Äpfel mit Birnen vergleichen will, nutzt die Möglichkeit einer unabhängigen Angebotsprüfung. Hier erhalten Sie einen ausführlichen Vergleich der Finanzierungsangebote, ein Finanzierungsgutachten für Ihre favorisierte Finanzierungslösung und eventuell Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten bei Ihrer Immobilienfinanzierung.

Lange Zinsfestschreibungen haben keine Risiken

Viele Bauherren und Hauskäufer schrecken vor langen Zinsbindungen zurück. So lange möchte sich keiner vertraglich binden. Doch im Vergleich zu einer 10jährigen Zinsbindung gibt es auch hier, speziell bei der vertraglichen Bindung, keine Risiken.

Sondertilgungsmöglichkeiten und Veränderungsmöglichkeit beim Tilgungssatz können auch bei langen Zinsfestschreibungen problemlos vereinbart werden.

10 Jahre – nach Vollauszahlung des Darlehens – kann jeder Kreditnehmer jederzeit mit einer Frist von 6 Monaten kündigen, ohne wenn und aber.

Somit ist selbst ein unvorhergesehener Verkauf ab dem 10. Jahr ohne Einschränkungen möglich. Sollten die Zinsen ab dem 10. Jahr unterhalb des Vertragszinses sinken, kann nach 10 Jahren problemlos in ein anderes Darlehen umgeschuldet werden.

60 % der Immobilienkäufer nutzen nicht die Zuschüsse und zinsgünstigen Darlehen der KfW

Fördermittel, zinsgünstige KfW-Darlehen für die Immobilienfinanzierung nutzenWer sein Haus energieeffizient sanieren und modernisieren möchte, kann hierfür zinsgünstige Kredite oder direkte Zuschüsse erhalten. Die Bundesprogramme werden über die KfW-Bankengruppe bereitgestellt.

Wer keinen Kredit benötigt, kann von direkten Zuschüssen für Wohngebäude bis zu 20 % der Investitionssumme profitieren – maximal 15.000 Euro pro Wohneinheit.

Kostenlose Zuschussberatung  für energetische Modernisierungen

Die Fördermittel kommen vom Bund, Land Kommune und von den Energieversorgern. Welche Maßnahme wie gefördert wird, ist regional sehr unterschiedlich, und deshalb sehr unübersichtlich.

  • Welche Zuschüsse gibt es überhaupt?
  • Welche Bedingungen sind einzuhalten?
  • Wie können Zuschüsse kombiniert werden?
  • Wo bekomme ich Anträge her und wohin müssen diese geschickt werden?

Hier können Sie die kostenlose Zuschussberatung anfordern.

Für Fragen und weitere Informationen können Sie hier eine Nachricht senden.

 

Kredite: Darf man ab 60 keine größeren Anschaffungen planen?

Baufinanzierung, Kredite für über 60 JährigeNeues Auto, Umbau der Wohnung, Zahnsanierung: Wer als über 60 Jahre alt ist, wird bei den meisten Banken und Sparkassen keinen Kredit für geplante größere Anschaffungen erhalten. Selbst wenn Sicherheiten, Einkommen und sonstiges Vermögen vorhanden sind.  Je älter der Kunde, desto weniger ist er als Kreditnehmer erwünscht. Selbst vermögenden Kunden wird maximal drei Monatsrenten Kredit eingeräumt.

Schafft es ein über 60-Jähriger einen Kredit zu bekommen, dann muss er häufig dafür teuer bezahlen – die zusätzliche Restschuldversicherung treibt die Kosten nach oben.

Mit 70 ist fast überall Schluss mit Krediten

Selbst ein Ratenkauf bei Elektromärkten ist nicht mehr machbar. Die Banken fürchten anscheinend, die Kunden könnten sterben, bevor die Schulden abgezahlt sind.

Offiziell gibt es keine festgeschriebene Altersbeschränkungen für Darlehen. Die Kreditentscheidung ist immer eine Einzelfallentscheidung. Doch bankintern gibt es bei den Banken pauschale Vorgaben über das zulässige Höchstalter der jeweiligen Kreditnehmer.

Können Kreditnehmer ab 60 Jahren nur zu einem Kredit kommen, wenn die Kinder zwischengeschaltet werden? Nein, es gibt in Deutschland die Möglichkeit auch für Personen ab 60 Jahren die Möglichkeit einen Kredit zu marktüblichen Konditionen zu erhalten.

So können auch über 60-jährige die Finanzierung von Anschaffungen realisieren:

Hans Dittmer, gehört jetzt selbst schon zur Gruppe 50Plus, war über 23 Jahre in der Bank tätig, und ist seit 20o2 als unabhängiger Finanzierungsberater auf die Realisierung von Finanzierungen für die Altersgruppe 50Plus spezialisiert.

Hans Dittmer verfügt über ein Netzwerk von Banken, die auch für den Personenkreis von über 60-jährigen Finanzierungen realisieren.

Ratenkredite bis zu einem Alter von 80 Jahren möglich

Im Bereich der Ratenkredite für Anschaffungen ist dieses bis zu einem Alter von 80 Jahren möglich.

Immobilienfinanzierungen – Modernisierungsdarlehen ohne Altersbegrenzung möglich

Wer eine eigene Immobilie umbauen oder renovieren möchte, erhält hier zu marktüblichen Konditionen gegen grundbuchliche Absicherung ohne Alterbegrenzung. Selbst eine Kapitalbeschaffung für jeden Verwendungszweck ist bis zu einem Beleihungsauslauf von 80 Prozent des Verkehrswertes der Immobilie möglich.

Der älteste Kunde von Hans Dittmer hat diese Möglichkeit im Alter von 92 Jahren genutzt – ohne Bürgschaft der Kinder, ohne zusätzliche Restkreditversicherung, zu ganz normalen marktüblichen Konditionen.

Gerade bei Immobilienfinanzierungen gibt es verschiedene Finanzierungsvarianten, die genau auf die individuelle Situation abgestimmt werden können. Wichtig ist hier eine individuelle Beratung, damit die Finanzierung genau auf die jeweilige Situation des Kunden abgestimmt ist.

Hans Dittmer versteht seine Tätigkeit als Lotse im Finanzdschungel und legt großen Wert auf transparente und nachvollziehbare Lösungen. Die Betreuung endet bei Hans Dittmer nicht mit der Unterschrift auf dem Kreditvertrag. Die Kunden profitieren sowohl während der Darlehensauszahlung, als auch während der gesamten Kreditlaufzeit von der über 30-jährigen Erfahrung im Finanzierungsbereich.

Für weitere Informationen steht Ihnen Hans Dittmer gerne unter 040-39 87 41 42 zur Verfügung. Sie können hier auch eine Nachricht senden.